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24.05.2013 - 12:12Vortrag von YouTube über Storytelling http://t.co/qiR3kNmhkS
24.05.2013 - 11:14
Das Videocamp beginnt http://t.co/FmxW7NAG2O
Corporate Publishing
Transparenz, Information und Interaktion lautet der Dreiklang der modernen Unternehmenskommunikation. Die Wertschätzung des Corporate Publishing im Rahmen des Kommunikationsmix von Unternehmen erfährt keinen Abbruch – im Gegenteil. Zunehmend setzen auch mittelständische Unternehmen verstärkt journalistisch und redaktionell hochwertige Medien ein, um mit ihren Zielgruppen zu kommunizieren.
Ob als Kundenmagazin, Mitarbeitermagazing oder Geschäftsbericht; die gesamte Bandbreite wird entsprechend der unternehmenseigenen Zielsetzung eingesetzt.
Wie in vielen anderen Bereichen der Unternehmenskommunikation steht auch der Bereich des Corporate Publishing vor gravierenden Veränderungen.
Sowohl Unternehmen wie auch wir als Dienstleistungsunternehmen müssen den sich ändernden Informations- und Interaktionsbedürfnissen ihrer Zielgruppen anpassen.
Das betrifft zum einen die Zunahme und Bedeutung der sozialen Medien in der Kommunikation mit Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit. Zusammen mit den technischen Veränderungen wie die zunehmende Nutzung von Tablet, Smarphone oder E-Book Reader führen zu einer größer werdenden Vielfalt im Corporate Publishing.
Printausgaben von Kundenmagazinen über Mitarbeitermagazine bis hin zu Geschäftsberichten stellen sich immer individueller dar. Virtuelle Realitäten und QR-Codes ermöglichen die Verlängerung spannender Geschichten, Reportagen oder Interviews in die Online-Medien.
E-Journale bieten vielfältige Möglichkeiten, gemeinsam mit den Printausgaben über sämtliche Zielgruppen eine optimierte Kommunikation zu gestalten. Ergänzt um Videobeiträge oder Podcasts bedienen Unternehmen auf diese Weise die moderne Klaviatur im Corporate Publishing.
Als Kommunikations- und Medienagentur verfügt die medienweite über das Know-how Kommunikation und Technologie erfolgreich zu verbinden. Zum Wohle unserer Auftraggeber und ihrer Ziele.
- Kundenmagazine
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Kundenmagazine zeigen Wirkung. Sie schaffen eine emotionale Bindung des Kunden an die Marke und sind vertrauensbildend. Vorausgesetzt sei hier natürlich, dass das Magazin den Kunden anspricht und er es nicht ungelesen ins Altpapier wirft. Beim Postaussortieren wird dieser Entscheid in einem winzigen Augenblick getroffen. Auf den ersten Blick scannt der Kunde den Magazinnamen, die Headlines, den Umfang, das Papier und Format, sowie auch das Bild.
Die kurzfristig getroffene Entscheidung wird kaum noch einmal rückgängig gemacht. Nun stellt sich die Frage, was muss ein Kundenmagazin bieten, damit das es auch durchgeblättert und gelesen wird?Ein erster Schritt auf dem Weg ist, einen Magazinnamen zu wählen und somit die Marke zu schaffen. Für den Kunden ist es wichtig, sofort zu erkennen, womit und mit wem er in Kontakt tritt. So wird bei ihm die Bereitschaft erhöht, das Magazin als solches zu nutzen und es zu verwahren. Als zufriedener Kunde hat er sich bereits für die Marke entschieden und daher empfindet er das Magazin als zusätzliches Interesse an seiner Person. Er fühlt sich als Kunde geachtet. Bei der Namensfindung ist zu beachten, dass die Kunden emotional an die Marke gebunden werden sollen und, dass Fantasienamen dies erschweren.
Gerade heute hat niemand mehr Zeit sich lange mit einem Magazin auseinanderzusetzen und zu raten, von welchem Unternehmen das Magazin kommt. Der Absender vergibt die Möglichkeit, seine Marke beim Kunden in Erinnerung zu rufen. Die Hauptaufgabe des Magazins ist und bleibt die Marke in all ihren Facetten zu kommunizieren. Dies wird durch Fantasienamen nur erschwert. Zu schnell verirrt man sich in thematischer Beliebigkeit.
Auf der einen Seite sollen Kundenmagazine überraschende Inhalte liefern, auf der anderen Seite sollen sie die Erwartungen der Kunden erfüllen? Ein Widerspruch? Nein. Ist das Grundgerüst des Kundenmagazins immer gleich und durchdacht, liegt der Fokus inhaltlich auf der Markenwelt, werden auch ungewohnte und fremde Themen verknüpft.
Die Erwartung zu erfüllen und gleichzeitig mit Ideen zu überraschen, ist nur eine der vielfältigen Herausforderungen, die ein Kundenmagazin stellt. Um diese Erwartungen für den Kunden mit Herzblut, Know-how erfolgreich zu bewältigen, ist viel Arbeit notwendig. - Mitarbeitermagazine
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Die wichtigsten und ältesten Instrumente der internen Unternehmenskommunikation sind Mitarbeitermagazine oder -zeitungen.
Aufgabe und Berechtigung einer Mitarbeiterzeitung:- Einheitlich und zeitgleich werden alle Mitarbeiter mit den wichtigsten Informationen rund um Arbeitsplatz und Unternehmen versorgt.
- Die Interaktion zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und Geschäftsleitung kann angeregt und verbessert werden.
- Mitarbeiter eines Unternehmens lernen sich untereinander besser kennen.
- Vorurteile gegen das Unternehmen und seine Leitungen können abgebaut werden.
- Im Unternehmen kann der Austausch zwischen verschiedenen Interessengsgruppen möglich gemacht werden.
- Kann die Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Leistungen erhöhen.
- Beugt unternehmensfremden Gerüchten vor.
Wir unterstützen Sie gern in Text, Layout Bildbearbeitung sowie Druckvorstufe in der Umsetzung Ihrer Mitarbeiterzeitung.
- Geschäfts- und Jahresberichte
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Der Geschäftsbericht gilt als Händedruck eines Unternehmens. Er bietet eine hervorragende Plattform, ausgiebig über das Unternehmen und seine Leistungen zu informieren. Geschäftsberichte sind oft glaubwürdiger als Imagebroschüren – und schon deshalb die beste Visitenkarte. Auch für die GmbH. Denn Unternehmen, die ihre wirtschaftlichen Kennzahlen im Markt offen legen, punkten bei Kunden, Lieferanten und Geldgebern.
Die Chancen, die dieses Medium bietet, haben sich bei immer mehr Unternehmen herumgesprochen. Geschäftsberichte stehen nicht nur für die sachliche Darstellung von trockenen Fakten. Gut aufbereitet können sie zu einem wirksamen Marketing-Tool werden.
Sympathie und Vertrauen fördern
Gerade in Zeiten wie diesen, in denen wir fast täglich mit Wirtschaftsskandalen konfrontiert werden, wird es zunehmend schwieriger, das nötige Vertrauen der Kunden zu erhalten. Ein Grund mehr, den Jahresbericht zielgerichtet und marketingmäßig einzusetzen.
Präsentiert im CI-konformen Look, gibt er einerseits eine repräsentative Aussage über die Gesundheit der Firma. Zum anderen vermittelt der gewährte Blick hinter die Kulissen, Offenheit und Transparenz, was sich wiederum positiv auf die Sympathie bei der Leserschaft auswirkt.
Auch für Familienunternehmen
Mit einem Geschäftsbericht heben sich Familienunternehmen von Wettbewerbern ab. Großkonzerne binden immer mehr kleinere Unternehmen in ihre Produktionsketten ein. Dabei hilft ein Geschäftsbericht, den Konzernen die Verlässlichkeit der Partnerschaft zu belegen.
Sinn machen GmbH-Geschäftsberichte, die denen von Aktiengesellschaften gleichwertig und so auch vergleichbar sind. Dazu gehört der Pflichtteil mit Lagebericht, Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz, am besten mit Bestätigungsvermerk eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Im Imageteil vermitteln Sie den Charakter Ihres Unternehmens.
Zeigen Sie auch Ihr gesellschaftliches Engagement: Die Förderung des Sportnachwuchses oder Ihr Einsatz für den Umweltschutz. Geschäftsberichte überzeugen durch Fakten – anders als Broschüren, die schon mal auf die Macht smarter Werbebotschaften vertrauen.